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Schwangerschaft und zervikale Dysplasie
Zervikale Dysplasie tritt oft während der Schwangerschaft aus mehreren Gründen auf. Es kommt hauptsächlich vor, weil Pap-Abstriche während einer Routine-Schwangerschaftuntersuchung entnommen werden. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass zervikale Dysplasie nachgewiesen werden wird. Zweitens ist das Immunsystem einer Frau während der Schwangerschaft stark belastet. Diese Belastung vom Immunsystem erleichtert dem HPV-Virus das Durchdringen in zervikale Zellen.
Während der Schwangerschaft soll das Immunsystem der Frau ständig gestärkt werden.
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